Marina C. Bunk

 

 

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus Fotografin Musicals Journalistin Augsburg

 

 

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus Fotografin Musicals Journalistin Augsburg

 

 

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus Fotografin Musicals Journalistin Augsburg

 

 

 

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus

 

 

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

Über mich, Marina C. Bunk

Marina Christiana Bunk Musicalfotojournalismus

Am Anfang stand bei mir die Liebe zur Musik und zum Musiktheater. Ab meinem siebten Lebensjahr lernte ich auf verschiedenen Instrumenten selbst zu musizieren und war Mitglied mehrerer Musikvereine und Chöre.

 

Mein erstes Bühnenstück war "My fair Lady“ im Staatstheater am Gärtnerplatz, damals mit Conny Froebess in der Titelrolle. Von da an hatte mich die Magie des Genre Musical gepackt. Meine nächste prägnante Station in Sachen Musical war dann vor etwa 17 Jahren in München, als eine Gruppe musicalbegeisterter Sänger/innen das Stück „Jesus Christ Superstar“ semiprofessionell im Theaterzelt „Das Schloss“ inszenierte.

Im Laufe der Jahre häuften sich meine Kenntnisse über Musicals. Durch meine Leidenschaft fürs Schreiben gekoppelt mit einem guten Auge für Fotografie habe ich begonnen für verschiedene Musicalmedien zu rezensieren und fotografieren. Doch schon früh stand fest: ich möchte mein eigenes Magazin.

Heute gibt es www.musicalfotojournalismus.de

An dieser Stelle darf ich mich kurz vorstellen: ich heiße Marina Christiana Bunk und wurde 1974 in Vietnam/Saigon geboren. Hauptberuflich arbeite ich in Festanstellung als Grafik-Designerin, nebenberuflich bin ich freischaffend als Kulturpublizistin, Fotografin und Webdesignerin tätig. Desweiteren erarbeite ich Projekte und Events und setzte diese von der Konzeption bis zur fertigen Veranstaltung auch selbst um.

Einen großen Traum habe ich am 30.06.2009 erfüllt. Mit der Rückendeckung meines Arbeitgebers der Stadt Augsburg, Fachbereich Kindertagesstätten, habe ich nach 14-monatiger Vorbereitungszeit anlässlich des Jubiläums „175 Jahre Städtische Kindertagesstätten“ eine Benefiz Musical Gala konzeptioniert, organisiert und umgesetzt.

MFJ - Musicalfotojournalismus ist ein Musical-Onlinemagazin. Neben der geläufigen Berichterstattung ist MFJ besonders auf Interviews und Szenenfotos spezialisiert. MFJ will nicht nur die laufenden Großproduktionen berücksichtigen sondern auch schwerpunktmäßig private bzw. stadteigene Produktionen bewerben, die insbesondere auf Werbung und Veröffentlichungen der Medien angewiesen sind.

Ich werde oft kritisch gefragt, welchen Wunsch ich mit meinen Artikeln verfolge. Ganz einfach, zwei Dinge: Interesse und die Begeisterung für das Genre Musical wecken!

Wie kam es zum MFJ - Onlinemagazin?

FREIschaffend bedeutet nicht gleich FREI entscheidend. Dies beginnt schon bei der Auswahl der zu rezensierenden Themen bzw. Interviews. Meine Artikel für Fachzeitschriften wurden teils bis zur Unkenntlichkeit verändert oder verkürzt. Trotz enormen Arbeitsaufwandes wurden Artikel ohne Vorwarnung gar nicht, oder mit großer Zeitverzögerung veröffentlicht. Darsteller, Schauspieler, Musiker, Komponisten, Intendanten etc. investieren sehr viel Freizeit um ein möglichst interessantes Ergebnis für die Medien und Leser zu liefern. Es erfordert meiner Ansicht nach einen mindestnötigen Respekt der Medien diese Arbeit angemessen zu honorieren. So begann die Idee ein eigenes Magazin zu erstellen in mir zu keimen.

 

Ich lege mit Machern, Darstellern und Veranstaltern genau fest, was erscheint.

Bis zur tatsächlichen Veröffentlichung haben alle Beteiligten uneingeschränktes Mitspracherecht. Es wird nur online gestellt, was freigegeben wird. Diese Vorgehensweise gewährleistet, dass die Zusammenarbeit allen Beteiligten Spaß macht und sich jeder respektvoll und professionell behandelt fühlt. Es ist sozusagen das Erfolgsrezept von MFJ, das unweigerlich zu mehr Vertrauen führt.

Sehr oft werde ich auch gefragt, wie es mir gelingt, Darsteller bzw. Künstler so treffend und ehrlich zu beschreiben, wo ich diese lediglich - wenn überhaupt - nur kurz zuvor gesehen oder auf der Bühne erlebt habe. Fragen und Aussagen wie diese freuen mich besonders. Ich bemühe mich stets nicht nur die anfallende Arbeit, sondern auch den Menschen selbst dahinter zu sehen und zu beschreiben.


Kritiker zu sein, aber dennoch Herz, Leidenschaft und die grenzenlose Liebe zum Genre Musical nie zu verlieren, ist etwas, was ich mir stets wahren möchte.


An dieser Stelle möchte ich allen Protagonisten, Theatern, Behörden, Firmen sowie Entscheidern ein herzliches Dankeschön für die bisher umgehende, unkomplizierte und vorbildliche Zusammenarbeit aussprechen.

Meinen Interviewpartnern sei an dieser Stelle ein gesondertes und aufrichtiges DANKESCHÖN für ihre Offenheit ausgesprochen.